Gestern fiel mir zum ersten Mal auf, dass ja Herbst ist... Die Blätter wurden nachts ums Auto gewirbelt und ein kleiner Ast hatte sich unter die Motorhaube verirrt. Ausserdem bläst der Wind jetzt kräftiger und die Sonne braucht länger, um ins Haus zu strahlen und die Sonne geht früher unter.
Und ausserdem bin ich allein!
Vor zwei Wochenende hatten wir volles Haus, Mario und David, Miguels Frontenis-Freunde aus Kindertagen waren zum Turnier in der Stadt, und am Samstag früh kam noch Franzi, die gerade Nora in Puebla besucht, dazu. Wir haben tolles tolles Touristen-Programm gemacht, ich habs total genossen, vor allem die Gesellschaft meiner "alten" Freundin, und mal wieder richtig meine Muttersprache zu sprechen :)
Am nächsten Tag gingen alle, auch Miguel, er ist jetzt in Tlaxcala um ein Projekt von uns in die Wege zu leiten, womit wir danach die Kosten für unsere Hochzeit aus dem Ärmel schütteln können (mehr dazu wenns fortgeschrittener ist) und in einer Woche fängt sein Kurs bei der neuen Airline an, in Monterrey! Mein Flug ist am 6. Dezember ab Mexiko-Stadt und bis kurz vorher arbeite ich, wir sehen uns also nicht mehr bis ich zurück komme. Dazu denke ich noch darüber nach, meinen Rückflug ein paar Tage rauszuzögern...
Muss noch eine Menge Geschenke kaufen diesen Monat! Ganz schön schwierig bei nur einem freien Tag und nur einem Einkommen, hehe. Die Arbeit ist die Tage ziemlich ruhig, das tut gut nach dem stressigen Oktober und einigen stressigen Perioden bis Dezember. Letztes Wochenende war ich mit Bianca auf der Hochzeitsmesse und wir haben kräftig Material von der (zukünftigen) Konkurrenz gesammelt, dass wir nächstes Jahr gleich unser Wedding Planner-Projekt in Angriff nehmen können! Ich kanns kaum abwarten und würde am liebsten sofort starten... Ich freu mich echt auf 2011.
Märchen schreibt die Zeit Märchen schreibt die Zeit Märchen schreibt die Zeit Märchen schreibt die Zeit Märchen schreibt die Zeit Märchen schreibt die Zeit Märchen schreibt die Zeit Märchen schreibt die
Donnerstag, 4. November 2010
Dienstag, 26. Oktober 2010
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Eine kleines Lob am Morgen vertreibt Zweifel und Sorgen
Heute kam eine Mail unserer Chefin:
"Pau, Sarah, Mario y Bruno mil felicidades realmente estos mensajes de nuestros huespedes nos llenan de orgullo de contar con personal como ustedes. Sigan adelante con este trato a todos nuestros huéspedes."
"Pau, Sarah, Mario und Bruno, tausend Glueckwuensche, diese Nachrichten unserer Gaeste erfuellen uns wahrhaftig mit Stolz, Personal wie euch zu haben. Behandelt weiterhin unsere Gaeste so."
Grund war die Mail eines Gastes, die uns weitergeleitet wurde:
"Paulina – works the executive floor desk. As you know, she nearly has a photographic memory. It is wonderful to be greeted by name, after a long time between trips. Paulina is always very polite and gracious, and tries hard to do the best by my compadres and me.
Sarah – Much like Paulina. On this latest stay at your hotel, my associate Jim Strawn and I stayed in adjoining rooms – 1811/1814. There were bedbugs in both rooms. I was bitten 44 times, and Jim a similar number. He mentioned this to Sarah, and she quickly and kindly offered to have our laundry all done at hotel expense. This gave us both some peace, after what was undeniably an icky, gross experience. In fact, she called me in my room to suggest the service, and sent someone right away for the clothing.
I’ve seen both Paulina and Sarah respond very gracefully to some of the businessmen on those floors, who seek companionship. I know how my wife and daughters would respond to such advances – it wouldn’t be pretty. Both young ladies carefully and kindly deflect these advances in ways that still amaze me."
Das tut gut! :)
"Pau, Sarah, Mario y Bruno mil felicidades realmente estos mensajes de nuestros huespedes nos llenan de orgullo de contar con personal como ustedes. Sigan adelante con este trato a todos nuestros huéspedes."
"Pau, Sarah, Mario und Bruno, tausend Glueckwuensche, diese Nachrichten unserer Gaeste erfuellen uns wahrhaftig mit Stolz, Personal wie euch zu haben. Behandelt weiterhin unsere Gaeste so."
Grund war die Mail eines Gastes, die uns weitergeleitet wurde:
"Paulina – works the executive floor desk. As you know, she nearly has a photographic memory. It is wonderful to be greeted by name, after a long time between trips. Paulina is always very polite and gracious, and tries hard to do the best by my compadres and me.
Sarah – Much like Paulina. On this latest stay at your hotel, my associate Jim Strawn and I stayed in adjoining rooms – 1811/1814. There were bedbugs in both rooms. I was bitten 44 times, and Jim a similar number. He mentioned this to Sarah, and she quickly and kindly offered to have our laundry all done at hotel expense. This gave us both some peace, after what was undeniably an icky, gross experience. In fact, she called me in my room to suggest the service, and sent someone right away for the clothing.
I’ve seen both Paulina and Sarah respond very gracefully to some of the businessmen on those floors, who seek companionship. I know how my wife and daughters would respond to such advances – it wouldn’t be pretty. Both young ladies carefully and kindly deflect these advances in ways that still amaze me."
Das tut gut! :)
Montag, 11. Oktober 2010
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